Das eigene Webradio finanzieren und damit Geld verdienen

Das Hobby Internetradio kann durchaus Kosten verursachen, deswegen sollte man für einen ernsthaften Betrieb der notwendigen Ausgaben bewusst sein und sich auch überlegen, wie diese Kosten zu finanzieren sind.

Die Kosten für den Server sind sehr gut kalkulierbar, da sie bei den meisten Anbietern über die Anzahl der maximal möglichen Zuhörer und der Bitrate berechnet werden. Zum Start kann man hier Kosten von ca. €6,- monatlich ansetzen. Oft ist bei diesen Paket auch bereits ein kleiner Webspace sowie ein Domain-Name für den Betrieb einer Homepage dabei, damit man seinen Radiosender auch entsprechend präsentieren kann. weiter…

Mixed-Tape #30 – kostenlose MP3′s internationaler Newcomer

Der kostenlose Sampler “Mercedes-Benz Mixed-Tape” des großen deutschen Autoherstellers ist inzwischen bei Ausgabe 30 angekommen. Quer durch alle Genres werden 10 internationale Newcomer präsentiert – wer Blues, Pop, Electronic und Jazz hört wird auf der MP3 Zusammenstellung sicher fündig werden. weiter…

Wie kann ich ein eigenes Internet/Web-Radio betreiben?

Gerade auch durch die zunehmende Verbreitung von Internetradiogeräten entsteht der Wunsch, seinen eigenen Radiosender zu betrieben. Der technische Aufwand zum Betrieb einer Internet Radiostation ist sehr gering, mit kostenloser Software ist der Sender schnell “on air”.

Die wichtigste Komponente ist ein Streamingserver, also eine Software die die Radiosendungen an die potentiellen Zuhörer verteilt. Sehr beliebt ist der kostenlose Streamingserver SHOUTcast, der für Windows, Linux und MacOS zur Verfügung steht.

Um die Sendung vom lokalen PC auf den SHOUTcast-Server zu bekommen, benötigt man weiter…

KDE-Audioplayer Amarok 2.2.2 “Maya Gold”

Der kostenlose, freie Audioplayer für MacOS X, Linux, BSD und auch Windows ist in der Version 2.2.2 (Codename “Maya Gold”) erschienen. Neben zahlreichen Bugfixes wurden auch neue Features implementiert, beispielsweise kann man nun wieder einzelne Audiotracks wieder mit individuellen Labels bezeichnen und auf eine verbesserte Podcast-Unterstützung zurückgreifen. Ebenfalls wurde die Moodbar wieder integriert – eine optische Anzeige von Stimmungen innerhalb eines Liedes. weiter…

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